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Review zu Upon Haunted Battlefields von Thaurorod

Von kerstin vielguth am 01.10.2010

virtuoser powermetal aus finnland

Auf dem ersten vollständigen Langeisen nach drei EPs seit 2005, zieht der Finnen Sechser alle Register, die es im Power Metal gibt. Und zwar auf sehr hohem Niveau. Rasante Schlagzeugattacken, pfeilschnelle Gitarren, mehrstimmiger Gesang, Keyboardteppiche, feine Melodien in erwachsen arrangierten acht Songs plus drei Bonustracks, epische Hymnen sowie jede Menge Schlachtengetümmel und das alles kommt in ein schmuckes Kleid verpackt von Coverartist Ken Kelly. Was will das Heroenherz mehr? Die Band orientiert sich möglicherweise an den Landsmännern von Sonata Arctica und kommt auch an den Briten Dragonforce nicht vorbei, aber warum das Rad neu erfinden, wenn die Technik bereits ausgereift ist? Mir gefällt die Platte sehr gut. Die positive Grundstimmung des Genres wird nahezu ohne Peinlichkeiten perfekt vermittelt, Mitsingparts (nicht, dass ich das tun würde!) gibt es zuhauf und – Novum! – im fünften Track „Scion of Stars“ wird sogar gegrowlt. Die Scheibe ist beim ersten Hören schon sehr eingängig, auch wenn es nach unzähligen weiteren Durchläufen immer noch neue gewitzte Details zu entdecken gibt. Auf in den Kampf, Freunde!


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